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Abschied.... Der Teil des Vampirdaseins den ich lieber meiden würde. Doch es ist unumgehbar. Eigentlich, und das habe ich mit Charlie gemeinsam, bin ich eher der stille Typ, der der nicht zeigt was in ihm Vorgeht.Doch dieses eine mal ist es nicht so. Ich gebe es zu, es fällt mir schwer. In Forks habe ich Edward gefunden, das schönste was mir passieren konnte. Hier gab's soviele Ereignisse, die mein Menschenleben prägten, und jetzt muss ich wegziehen. Weg von Forks... Weg von Charlie, Jacob, den Clearwaters und allen anderen die ich in der letzen Zeit als Teil meines Lebens gesehen habe. Doch der wichtigste Teil meines Lebens kommt mit mir. Und das ist Edward. Er und Renesmee sind mir das wichtigste, was es nur gibt. Das wofür es lohnt zu sterben. Doch es fällt mir schwer das zu sagen, aber ich werde Charlie sehr vermissen. In der letzen Zeit wurde er Teil meines Lebens, und nicht nur der, bei dem ich wohnen kann und bei dem ich in den Ferien mal war. Mir fällt der Abschied schwer...                                                                                                                         Ich suchte noch eine Weile nach Möglichkeiten nicht aus Forks wegzuziehen, doch "untertauchen" geht nicht  bei einer Kleinsstadt mit man gerade 3000 Einwohnern. Ich wusste Renesmee fühlte genauso. Sie wollte nicht von ihrem Grandpa, Charlie, weg und auch nicht von Jacob. Mitkommen konnte er nicht, das wäre ein zu hohes Risiko. Vampire und Werwölfe sind natürliche Feinde. Nur bei uns, den Cullens, ist das nicht der fall. Was für andere Vampire unglaublich und außergewöhnlich ist, ist für uns alltag. Allmählich hatte ich mich schon an den Duft, und das ist lieblich ausgedrückt, von Jacob und Seth gewöhnt, doch es war unübersehbar das wir uns gegenseitig "nicht richen" konnten.

 

Ich schmiss meine Tasche in meinen Ferrari und setzte Renesmee in den passend roten und sportlichen Kindersitz, den Edward extra für sie gekauft hatte. Eigentlich passte das nicht. Mein roter "Sport-Flitzer" und ein Kind im Kindersitz hinten auf der Rückbank. Aber letzendlich war es mir egal, es war mir sowieso immer schon egal was andere über mich dachten, bis Edward kam. Ich suchte immer Möglichkeiten, was er dachte. Allein die Vorstellung damals, das er an mich dachte war aufregent. Und jetzt ist es normal, jetzt wo ich ihn fest an meiner Seite habe und ihn niewieder hergebe. Ich ließ mich auf den bequem gepolsterten Fahrersitz fallen und drehte den Schlüssel um. Edward, Alice, Emmet, Rosalie, Esme und Carlisle sind Zuhause gebliben während ich mich mit Renesmee auf den weg zu Charlie machte. Edward wollte mitkommen doch ich empfand es als ein Bedürfnis, alleine zu meinem Vater zu gehen, mit meiner Tochter. Ich wollte nicht das Edward unsere Konversation verfolgte, das er Charlies gedanken las. Ich parkte mein Auto vor dem Haus, etwas schief aber ich blieb ja nur kurz, wir beide, Charlie und ich, hatten es nicht besonders mit gefühlsduselei aber dennoch hatte ich Angst Charlie alleine in Forks zulassen. Damals war mir das egal, Charlie lebte immer alleine und ich kam nur ungern und selten vorbei. Doch jetzt... Charlie hatte das Glück das Sue Clearwater im beistand um ihn eine genießbare warme Malzeit zu bereiten. Ich kicherte. Die Vorstellung das Charlie am Herd stehen würde, war äußerst lustig, da er sonst nur Rührei zubereitete. Man sollte ihm ein Kochbuch schenken. Mir fiel ein das dies ein Abschied für immer sein würde. Ich konnte ihn nicht besuchen, es würde sich rumsprechen und wenn mich jemand sehen würde, wie ich noch in der Blüte meines 18jährigen lebensjahr verharre, wäre das ein Verdacht, eine Story, etwas über das man in Forks als einzigstes Tema tratschen konnte, weil es sonst ja nichts gab außer Regen. Aber vielleicht könnte er uns ja mal besuchen? Charlie redete sowieso nicht allzuviel und allzugern, er würde es nicht weiterverraten das ich nicht altere. Charlie konnte verbergen, doch nicht lügen... Irgendwann würde es rauskommen. Ich zerbrach mir noch weiter den Kopf darüber, bis ich zu dem Entschluss kam das sich das alles später klären würde. Ich ging meinen Text nochmal durch den ich Charlie vortragen würde. Nun kam der Moment. Ich trat mit einem Fuß auf die Türschwelle, zögerte, doch ich musste das tun. Es gab keine weitere Möglichkeit sich zu verabschieden. Jetzt oder nie. Und ohne Verabschiedung zugehen emfand ich als eine schlechte Methode wegzuziehen. Er wusste sowieso das ich aufs College gehen wollte und er würde ja sowieso dahinter kommen das ich weg war. Wieso auch nicht? Er wusste ja wann das Semester anfängt. Aber ich wollte mich verabschieden. Es war eh egal. Obwohl Charlie das leise Schnurren meines Ferraris nicht hören hätte können, war ich mir bewusst das es jetzt kein entkommen gab. Ich drückte leicht gegen die Tür, um sie nicht zu zerstören. Die Tür gab mit einem Widerspenstigen knarren nach. Ich lief in die Küche, Renesmee im Arm und setzte mich auf einen Stuhl.
Ich hörte wie Charlie langsam, ohne ein Zögern auf mich zukahm. "Oh hallo Bella!" sagte er. Ich erhebte mich von meinem Stuhl, setzte Renesmee auf den hinter mir und viel ihm in die Arme. Ich umarmte ihn leicht, sodass ich ihn nicht zerquetschte. Ich hatte das Gefühl das mir gleich eine Träne über die eiskalte Wange laufen würde, doch es kam nichts. Mich überkam nur ein Schluchzer. "Dad wir fahren nach Alaska, du weißt das College..." Charlie erwiederte die umarmung. Das pochen seines Herzen und das Geräusch von warmen Blut das durch seine Adern floss waren nur noch nebensache. Es war leicht seinem Duft zu wiederstehen.
" Wieso bist du so traurig Bella? Ist es nicht das was du dir Vorgestellt hast? " fragte er mich. " Doch. Es ist das was ich mir vorgestellt habe. In letzter Zeit... Du weißt das ich nicht mehr dieselbe bin. " "So wenig wie möglich" erklärte Charlie mir nochmal. Er wusste das etwas nicht stimmte, doch Jacob hat Charlie damals gesagt das er sowenig wie möglich erfahren sollte. Ich drückte ihn etwas fester an mich. " Abschied auf ewig. Ich komme nicht mehr zurück." Charlie verstand es nicht genau was ich damit meinte, doch er wusste was "ewigkeit" bedeutete. " Bella du bist mir wichtig" sagte er. Es war das erste mal das er von seinen Gefühlen sprach. Ich ließ ihn langsam los und setzte mich hin. Ich unterdrückte einen Schluchzer. Ich hatte das Gefühl, eine salzige Träne würde mich überkommen und meine Wange herunterkullern, doch nichts. Ich war emotionslos. Ich schaute Renesmee an die unsere Unterhaltung mitbekommen hatte. Ihr kullerten kleine salzige Tränchen von den Bäckchen. ich nahm sie auf den Schoß und sie hielt mir die Hand an die Wange. Charlie stand regungslos da. Renesmee zeigte mir den Abschnitt von unserer Unterhaltung in dem ich gesagt habe: Abschied auf ewig dann zeigte sie mir wie Charlie mir gesagt hat das ich ihm wichtig bin. Ich nahm ihre Hand von meinem Gesicht. Weitere Scenen konnte ich nicht ertragen. Dann sagte Renesmee etwas. Sie redete eigentlich nie, sie zeigte nur.
"Grandpa ich hab' dich lieb. Abschied auf ewig!" ihr kullerte eine weitere Träne über das bäckchen. Charlie kam auf sie zu  und nahm sie mir ab. Ihn interessierte gar nicht das sie obwohl sie mangrad 1 Jahr alt ist, in dem Körper einer 3 Jährigen lebte. " Grandpa hat dich auch lieb Nessie!" er strich ihr sanft eine Locke aus dem Gesicht und drückte sie an sich. So habe ich ihn noch nie gesehen, so Väterlich. Der Vater den ich nie richtig kennengelernt hatte. Nun musste ich Schluchzen. Ich stand auf, breitete meine Arme aus und nahm beide in den Arm. Charlie überkamen auch Tränen. Ich war gerührt über die Tatsache das er endlich mal seine Gefühle rausließ. Nach einiger Zeit nahm ich ihm Renesmee ab und ging zur Tür. Er verharrte dort wo er die ganze zeit stand. Er war nicht der Absicht mir zu folgen. "Bella, warte!"
rief er mir hinterher. Ich drehte mich um. Er lief in ein Zimmer, ich hörte wie er eine Schublade aufmachte. Dann kam er zurück und hielt mir seine geschlossene Hand hin. "Nimm sie, sie gehört dir, sie hat immer schon dir gehört!" sagte er. ich übernahm den Gegenstand aus seiner Hand.
Dann öffnete ich sie langsam. Es war ein Amulett. Es standen meine Initialen auf der Vorderseite. Auf der Rückseite war ein Spruch eingraviert: " Auf eine lange Ewigkeit mit dir".  " Ich habe sie dir zum 5 Geburtstag gekauft Bella. Ich wollte es per Post schicken, doch Renee hat es zurückgeschickt." Deshalb bekam ich damals zu meinem 5 Geburtstag nichts von Charlie. Die Kette war schön. Der Spruch war schön, und passend. Doch unsere gemeinsame Ewigkeit war jetzt vorbei.



 




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