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"Die Sache bei der Tankstelle war wieder typisch Jake." murmelte mir Edward zu. " Edward, er hat das selbe getan wie ich damals..." "Oh ja. Du bist sein Vorbild. Er hat sich deiner Dickköpfigkeit angeignet." "Ja genau!" sagte ich und kräuselte meine Lippen um ein triumphierendes Lächeln zu verbergen. Ich hatte in meiner Zeit als Vampir eines gelernt, wie man anspielungen gelassen hinnam. Ich richtete meinen Blick wieder auf die dunkle Teerdecke vor  uns. Wir waren im Abendlicht aufgebrochen. Das bedeutete das wir spätestens gegen  mittag in Alaska sein müssten. Aufeinmal hörte ich ein tiefes jaulen und dann das geräusch eines Rasenmähers, der im inbegriff war eine ganze Stadt zu vernichten. Ich schaute über meine linke schulterseite auf die Rückbank und sah Renesmee in ihrem zuckersüßen schlaf. Direkt daneben saß der Rasenmäher der die halbe Rückbank in anspruch genommen hatte. Beide schliefen. " Wie hat Jacob hier überhaupt reingepasst?" "ich weiß nicht" meinte ich auf edwards frage. "Mach dich auf viele Jahre Stress bereit. Viele Jahre voller gefahren, weil wir einen jämmerlichen Hund in unserem Zirkel haben.." "Er wird uns keine Gefahren bereiten." Ich dachte über Edward nach. Sein Satz ergab eine Zweideutigkeit. Ein Hund in unserem Zirkel ... Das hieß er  hatte Jacob jetzt als Familienmitglied anerkannt. Dennoch wusste ich das er es nicht offen zugab und diesen Part des Satzes unbewusst eingeschoben hatte. Auch Edward schien dieses begriffen zuhaben, denn er schürtzte die eiskalten Lippen um kein weiteres Wort zu verlieren. Ich blickte wieder verloren auf den Asphalt. Vampire konnten im dunkeln gestochen scharf sehen, doch nur Umrisse. Das tiefe schwarz der dunkelheit wirkte beruhigend auf mich. Ich blickte nochmals über meine Schulter und schaute Renesmee beim schlafen zu. Von diesem Augenblick an fühlte ich das Gefühl von lieblichkeit. Wie lieblich es doch war seinem Schützling beim Schlafen zuzuschauen. So musste Edward sich damals auch gefühlt haben. Ein leben ohne Nacht war auf die Weile langweilig, doch man fand immer irgendetwas was man tun konnte um die Langeweile zu vertreiben. Ich schaute mir Renesmee genau an. Ihre rückenlangen Locken fielen ihr sanft ins Gesicht. Edward schaute mich an und meinte dann: " Wir sollten sie abschneiden..." "Nein ich finde sie schön so." "Sie werden aber zulang. Sie wachsen doch trozdem noch!" "Ja" sagte ich zu ihm, immernoch beschäftigt mit dem herabschauen auf Renesmee. Dann lehnte ich mich wieder zurück in meine Anfangsposition, Schloss meine Augen und verharrte ein weilchen.


 Ich hörte ein zartes Gähnen und schaute auf. " Schon wach Renesmee?" fragte ich und schaute in den Rückspiegel wie sie sich langsam und behaglich eine braune Strähne aus dem Gesicht nahm. "Ja." Sie versuchte garnicht erst ausführlich zu sprechen. Sie wollte Jacob gerade wachrütteln, da bremste Edward. "Jake!" schrie er. Jacob reckte sich ein wenig und fragte müde: " Ja?" "Wer ist hier noch alles?" Ich schaute im wechsel Edward und Jacob an. Eine weile war es still. Dann sah ich Edward mit finsterer Miene nicken. Ich bereuhte es wieder das ich keine Gedanken lesen konnte. " Wir sind ein Rudel, ich trenne mich nicht von ihnen, ich bin das Alphatier!"  Ich schaute Jacob an. " Leah und Seth sind uns hinterhergelaufen?" fragte ich ihn verwundert. " Ja. " "Edward woher weißt du das?" "Bella ich kann Gedanken lesen." Ich schaute auf die straße. " Und jetzt?" ich stellte die Frage in den Raum. " Sie gehen nach Hause, alle drei!" sagte Edward. "Nein, lass sie mitkommen, Edward! Jacob alleine ist in Alaska gefährded. WEnn er mit seinem RUdel dort ist, ist es stabil... Jake, sind Seth und Leah erschöpft?"   " Nö, keines wegs. Werwölfe haben Ausdauer!" " Edward, lass uns die bei..." "NEIN." 
Ich versuchte garnicht erst ihn zu überreden und schaute wieder auf die Straße der von kleinen Sonnenstrahlen erhellt wurde. Der Morgen war herreingebrochen und ich schaute mir die Landschaft genauer an. Aufeinmal bemerkte ich das Schild >>Dallas - 3 km<<   " Edward...?" fragte ich unsicher. "Wir fahren in die falsche richtung..." er kicherte... " Als Vampir ändert sich fast alles. Das Aussehen, Die Umgebung, Die Nahrung, nur der Charakter bleibt."  " Was soll das heißen?"  " Du bist immernoch so wie früher " Er rekte seinen Arm auf meine Kopftlehne und krauelte mir den Rücken. " Wir fahren nicht nach Alaska...."   " Ach nein? " ich war entsetzt. " Wohin dann?"  " Nach Grand Bahama." "Wo liegt das?" wieder kicherte er. Nein, diesmal prustete er.  " Bella du schertzkeks... auf den Bahamas natürlich!"  Wir fuhren Gerade wegs durch die Straßen von Dallas. Neben mir erstreckten sich die Skylines und angespannte Leute liefen auf den Bürgersteigen. "Zum Glück bleiben wir nicht hier!" meinte ich.  " Wir halten hier aber an, einen Zwischenstopp für euch Mädelz...."  "Alice?" "Ja. Shoppingtour."  "Oh Alice...." murmelte ich und ließ mich tiefer in den Sitzt gleiten.  




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